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Bürgerlicher Schulterschluss in AR: Ja zum Ausbauschritt 2023

Aktualisiert: 5. Nov. 2024

Die Mitte, FDP und SVP machen sich im Kanton Appenzell Ausserrhoden gemeinsam stark für eine Annahme des Ausbaus des Nationalstrassennetzes am 24. November. In ihrer Medienorientierung, welche vergangenen Freitag in Teufen stattfand, informierten die drei Parteien, weshalb eine Annahme der Vorlage besonders für das Appenzellerland zentral sei.

 

Patrick Kessler, Vizepräsident FDP/Teufen, erklärte, dass es sich bei den in der Vorlage enthaltenen Projekten um keine Netzerweiterung, sondern eine Entlastung bestehender Nadelöhre handle. Insbesondere die dritte Röhre Rosenberg der Stadtautobahn A1 in St. Gallen mit dazugehörigem Anschluss an den Güterbahnhof sei für Appenzell Ausserrhoden elementar. Bei einem Nein könnte das Projekt Liebeggtunnel abgeschrieben werden.


V.l.: Patrick Kessler (FDP), Florian Indermaur (die Mitte) und Max Slongo (SVP) machen sich stark für den Verkehr im Appenzellerland.

 

Max Slongo, Parteileitung SVP/Herisau, führte ins Treffen, dass der Ausbauschritt 2023 mit Augenmass geschehe: Dort wo nötig, werde investiert, aber nicht mehr. Auch die Umfahrung Herisau würde bei einem Ja konkreter und könnte in ein nächstes STEP (Strategisches Entwicklungsprogramm) aufgenommen werden.

 

Zuletzt fasste Florian Indermaur, Parteivorstand Die Mitte/Waldstatt, die wesentlichsten Argumente für eine klare Annahme der Abstimmungsvorlage zusammen. Insbesondere im Appenzellerland sei man auf kombinierte Mobilität angewiesen – weder nur ÖV noch nur Auto seien der Weg ans Ziel, denn beides müsse eine zeitgemässe Infrastruktur erhalten.

 

Das Komitee setzt sich daher für eine Annahme des Ausbauschrittes 2023 der Nationalstrassen ein.


Für Fragen: Florian Indermaur, sekretariat@ar.die-mitte.ch

Patrick Kessler, kessler.teufen@gmail.com

Max Slongo, max.slongo@ar.ch

 
 
 

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